DMARC Beratung: Spoofing stoppen, Vertrauen aufbauen, Inbox schützen
DMARC ist kein "DNS einmal anfassen und fertig". Es ist ein kontrollierter Rollout: erst Sichtbarkeit, dann Alignment, dann Policy. Ich begleite dich so, dass IT und Marketing nicht im DNS-Pingpong landen und du am Ende eine Policy hast, die wirklich schützt.
- DMARC Reports verständlich gemacht, inkl. Absender-Landschaft
- Alignment fixen: SPF, DKIM, Subdomains, Third Parties
- Policy Rollout mit Leitplanken: none → quarantine → reject
Norddeutsch pragmatisch: Erst sehen, wer in deinem Namen sendet. Dann aufräumen. Dann die Tür zu.
Was du bekommst
DMARC bringt nur dann Sicherheit, wenn es sauber in deine reale Versandlandschaft passt. Genau das bauen wir.
DMARC Quick-Read
Wer sendet in deinem Namen? Welche Quellen sind legitim, welche sind Risiko?
Alignment Fix
SPF und DKIM so ausrichten, dass DMARC später nicht an Kleinkram scheitert.
Policy Rollout
Schrittweise von none zu quarantine oder reject, mit klaren Stop-Signalen.
Monitoring Setup
Reports sinnvoll auswerten, Verantwortlichkeiten klären, regelmäßige Checks etablieren.
Übergabe und Playbook
Doku, Checkliste, klare Regeln für neue Tools, neue Domains und neue Absender.
Wenn es schon brennt
Wenn Spoofing sichtbar ist oder Provider misstrauisch sind, priorisieren wir Stabilisierung. Deliverability Audit
So läuft DMARC bei uns ab
DMARC ist am Ende ein Prozess. Du bekommst Leitplanken, damit du sicher Richtung "reject" kommst, ohne legitimen Versand zu beschädigen.
1
Inventory der Absender
Wir sammeln alle legitimen Versandquellen: CRM, Newsletter, Transaktionsmails, Tools, Dienstleister.
Output: klare Absender-Landkarte.
2
Alignment herstellen
SPF und DKIM so ausrichten, dass legitime Quellen bestehen und "Fremdsender" sichtbar werden.
Output: weniger Failures, weniger Bauchweh.
3
Policy Rollout
Wir erhöhen die Policy kontrolliert und beobachten die Reports. Wenn etwas kippt, korrigieren wir, statt zu raten.
Output: DMARC, das wirklich schützt.
Du bekommst immer
Klarheit, Prioritäten, nächste Schritte. Und eine Policy, die du intern vertreten kannst, ohne dass dir die Inbox um die Ohren fliegt.